Südniedersachsenkonferenz als vierteilige Online-Veranstaltungsreihe

Südniedersachsenkonferenz als vierteilige Online-Veranstaltungsreihe

Die Südniedersachsenkonferenz geht nach ihrem erfolgreichen Start im Jahr 2019 in die zweite Runde.

Die regionale Strategiekonferenz findet pandemiebedingt von November 2020 bis Januar 2021 als vierteilige Online-Veranstaltungsreihe mit Best-Practices, Impulsvorträgen und Vision Talks statt. Sie richtet sich an Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen.

Die Auftaktveranstaltung findet am Freitag, 20. November 2020, von 14 bis 16 Uhr statt. Sie widmet sich dem Thema „Innovieren in Südniedersachsen“. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sind Innovationen unerlässlich – die Corona-Pandemie verstärkt diesen Druck. Die Veranstaltung zeigt auf, wie KMU sich dem Thema Innovation nähern und diese in ihren Arbeitsalltag implementieren können. Regionale Experten berichten über das Innovations-Modell „Doing-Using-Interacting“, „Geschäftsmodellinnovationen im Mittelstand“ und den Innovationstreiber „New Work“. 

Zu Beginn der Veranstaltung werden zudem die Eckpunkte der Regionalstrategie Südniedersachsen 2020-2025 vorgestellt, die die SüdniedersachsenStiftung gemeinsam mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig (ArL) und einem breiten Netzwerk aus regionalen Partnern gemeinsam erarbeitet hat. Sie wird dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil am 20. November offiziell übergeben. Den Rahmen dafür bildet die Bilanzveranstaltung „5 Jahre Südniedersachsenprogramm“, die das Projektbüro Südniedersachsen des ArL Braunschweig online ausrichtet.

Die weiteren Online-Veranstaltungen der Südniedersachsenkonferenz 2020/21 beschäftigen sich mit „Grüne Wasserstoffmobilität in Südniedersachsen“ (3. Dezember 2020, 14 bis 16 Uhr), „Fachkräfte in|aus|für Südniedersachsen“ (14. Januar 2021, 14 bis 16 Uhr) sowie „Kultur- und Kreativwirtschaft in Südniedersachsen“ (28. Januar 2021, 14 bis 16 Uhr).

 

„Mit der ersten Südniedersachsenkonferenz haben wir im vergangenen Jahr einen dynamischen und partizipativen Prozess angestoßen, den wir im Sinne der regionalen Entwicklung fortführen wollen“, betont Dr. Martin Rudolph, Vorstandsvorsitzender der SüdniedersachsenStiftung. Gerade in Zeiten von Corona sei eine solche netzwerkübergreifende und lösungsorientierte Plattform wichtiger denn je.

Auch thematisch knüpft die Konferenz an die Premiere aus dem Vorjahr an. Damals fiel beispielsweise der Startschuss für die Entwicklung eines Regionalen Fachkräftemarketings für Südniedersachsen. „Mittlerweile hat das von den Landkreisen Göttingen und Northeim geförderte Projekt unter dem Dach der SüdniedersachsenStiftung Fahrt aufgenommen“, berichtet Dr. Tim Schneider, Geschäftsführung der SüdniedersachsenStiftung.

Die Veranstaltung „Grüne Wasserstoffmobilität“ greift ebenfalls ein aktuelles Projekt der SüdniedersachsenStiftung auf: ViridisH2 Südniedersachsen hat das Ziel, die Etablierung einer grünen Wasserstoff-Wertschöpfungskette für den Mobilitätssektor in der Region im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu eruieren. Projektpartner sind die Smart Mobility Research Group der Universität Göttingen und die ELO Mobility GmbH.

Mit den Themenforen „Innovieren“ sowie „Kultur- und Kreativwirtschaft“ wirft die SüdniedersachsenStiftung hingegen einen Blick in die Zukunft: Auf diesen Feldern sollen die Schwerpunkte der südniedersächsischen Bewerbung um die „Zukunftsregionen in Niedersachsen“ liegen, die die SüdniedersachsenStiftung koordiniert. Mit der Landesinitiative wird die niedersächsische Landesregierung voraussichtlich ab 2022 innovative Projekte fördern.

Anmeldungen zur Konferenz sind unter http://www.suedniedersachsenstiftung.de/anmeldung-snsk2020/ möglich.

 

 


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