Bewerbungsphase zum Innovationspreis 2019 beendet

Bewerbungsphase zum Innovationspreis 2019 beendet

Wie das das Göttinger Tageblatt am 07.06.2019 berichtet, sind mehr als 100 Bewerbungen um den Innovationspreis 2019 des Landkreises Göttingen bei der Wirtschaftsförderung Region Göttingen (WRG) eingegangen:

WRG-Geschäftsführer Detlev Barth freut sich, dass es zum fünften Mal in den vergangenen zehn Jahren gelungen ist, auf mehr als 100 Bewerbungen zu kommen. Der Wettbewerb, der 2003 mit 23 Kandidaten startete, habe sich etabliert. Unternehmen steigerten durch die Teilnahme ihre Bekanntheit. Sie würden das Interesse von potentiellen Kunden und Mitarbeitern, Investoren und Kooperationspartnern wecken.

Forum der Ideen

„Ein zusätzlicher Anreiz teilzunehmen sind unsere exklusiven Forum-der-Ideen-Veranstaltungen“, meint Barth. Dort seien die Innovatoren unter sich, könnten sich austauschen und Kontakte zueinander knüpfen. Bis zu 150 Personen der mittlerweile rund 1000 Innovationspreisteilnehmer kämen jeweils zusammen. Wie in den vergangenen Jahren kommen die meisten Beiträge aus den südniedersächsischen Landkreisen, teilt Friese mit. Einige Kandidaten haben ihren Sitz in anderen Bundesländern, wobei die angrenzenden Bundesländer Hessen und Thüringen am stärksten vertreten sind.

Prüfung der Bewerbungen

Die WRG prüft die Bewerbungen in den kommenden Wochen. Sobald die endgültige Zahl feststeht, legt sie die Unterlagen der neunköpfigen Jury vor. Bei der Berufung der Mitglieder wird auf die Breite der fachlichen Kompetenz geachtet, betont Barth. Schließlich kommen die Bewerbungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Jährlich wechseln zwei, drei Personen. „Wir wollen den Kreis offen halten, tragen aber so auch der hohen Arbeitsbelastung Rechung, die mit dem Ehrenamt verbunden sind“, betont der WRG-Geschäftsführer. Die Jury tritt Ende August zusammen. Die Ergebnisse werden bei der Preisverleihung am Donnerstag, 14. November, im Deutschen Theater in Göttingen, Theaterplatz 11, bekannt gegeben. Zu ihr werden 500 Personen erwartet.

Von Michael Caspar

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: Göttinger Tageblatt


Drucken